Spiel vom 24.02.2018

   kueckhoven

SV09 – TuS Germania Kückhoven

Endstand: 2:2 (1:0)

2 Punkte gegen den Tabellenzweiten verloren

Vor dem Spiel wären wir mit der Punkteteilung sicher zufrieden gewesen.
Schließlich reiste mit Kückhoven 2 der Tabellenzweite am Samstag zum Scheleberg und traf mit uns auf den Vorletzten der Leistungsgruppe 1.
Die Spielbedingungen waren alles andere als gut und vielleicht hätte man doch besser auf die Austragung verzichtet, aber nachdem die Gäste aus Erkelenz bei strahlendem Sonnenschein einmal angereist waren, entschieden sich die Trainer beider Mannschaften das Spiel auch durchzuführen.
Beide Teams hatten ihre Schwierigkeiten auf dem harten Boden zurecht zu kommen und es entwickelte sich eine ausgeglichene erste Halbzeit.
In der 18. Minute brachte Marlin eine Ecke herein, die die Kückhovener nur wieder zurück zur Außenlinie klären konnten.
Marlin nahm noch einmal Maß und zirkelte den Ball in die lange Ecke unhaltbar in den Winkel.
Mit diesem 1:0 ging man auch in die Pause, in der beide Teams durch Tee aufgewärmt werden konnten.
Kückhoven versuchte nun im zweiten Durchgang versuchte mehr Druck zu machen, kam aber nicht zu wirklichen Torchancen.
Die Scherpenseeler hingegeben blieben immer wieder gefährlich, und als Linus sich über die rechte Außenbahn durchsetzte und den freien Marc in der Mitte bediente, ließ dieser dem Keeper beim 2:0 keine Chance.
Nun trat immer wieder der Kückhovener Schiedsrichter in Erscheinung, der schwer mit den großen Emotionen beider Teams zu kämpfen hatte und häufig Entscheidungen traf, die zu Unverständnis beim Scherpenseeler Anhang führten.
So erkannte er das Scherpenseeler Tor zum 3:1, bei dem die Scherpenseeler den Ball klar hinter der Linie gesehen hatten, nachdem Kückhoven in der 53. Spielminute auf 2:1 verkürzt hatte, nicht an.
Auch ein, in unseren Augen, fälliger Elfmeterpfiff in der letzten Spielminute blieb aus.
Richtig war allerdings, dass er in der 57. Minute auf Elfmeter für Kückhoven entschied, die somit das 2:2 markierten.
Die Fans beider Mannschaften hatten das jeweilige Team im Vorteil gesehen, womit das 2:2 am Ende vielleicht tatsächlich leistungsgerecht war.